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(bearbeiten im Modul "Kundenvorteile")
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„Cynsifen“ ist der Name, unter dem das heutige Seiffen im Erzgebirge im Jahre 1324 das erste mal urkundlich erwähnt wird. Der Name kündet von der Bergbau-Geschichte des Ortes: „Czyn Syffen“ bezeichnete das Auswaschen des Zinns, das von Zisterziensermönchen in der Gegend entdeckt und in Bergwerken abgebaut wurde.
Der Schwibbogen „Cynsifen“ zeigt die harte Arbeit in den Bergwerken, doch erzählt darüber hinaus die Geschichte des Ortes Seiffen in der Zeit nach dem Bergbau. Mit ihren gedrechselten und geschnitzten Holzwaren legten die Bewohner des Erzgebirges den Grundstein für den großen Erfolg von Holzspielzeug und Kunsthandwerk aus dem Erzgebirge. Seiffen als Zentrum dieser Tradition ist in diesem Schwibbogen aufs Schönste dargestellt.
Auch weitere Wahrzeichen der Seiffener Kultur sind in der detailreichen Kulisse des Schwibbogens zu entdecken. Im Hintergrund überragt die Seiffener Kirche das Geschehen. Die Bergparade mit der Kindertrachtengruppe „Lebendiges Spielzeug“ zieht vorne durchs Bild.
Dabei ist die Parade nur eines von verschiedenen beweglichen Elementen, die mechanisch betrieben werden.
Dieses außergewöhnliche Meisterwerk ist auf eine Auflage von 1000 Stück limitiert.
Technische Daten
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